MEET THE EXPERTS an den Ständen des WISSENSCAMPUS

MONTAG, 04.12.2017, 16:15-17:00 Uhr, WISSENSCAMPUS

Direkt an den Ständen der Aussteller stehen Ihnen am Montag von 16.15-17.00 Uhr  Ansprechpartner zu den Forschungsschwerpunkten der Aussteller zur Verfügung. Finden Sie sich einfach rechtzeitig am Stand des Ausstellers ein, dessen Expertengespräch Sie interessiert. Wir wünschen Ihnen und unseren Ausstellern einen informativen Austausch.

ZB MED-Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften: A 03 

INTUITIVE LITERATURRECHERCHE MIT LIVIVO – DEM SUCHPORTAL FÜR LEBENSWISSENSCHAFTEN 

Expertin: Eva Seidlmayer 

ZB MED stellt Ihnen mit LIVIVO ein Suchportal für die Fächer Medizin, Gesundheitswesen, Ernäh- rungs-, Umwelt- und Agrarwissenschaften bereit, das die fachübergreifende Literaturrecherche in 58 Millionen Datensätzen aus 70 Fachdatenquel- len ermöglicht. Unsere Expertin zeigt Ihnen die neuen Entwicklungen im Suchportal und erklärt, wie Sie zu frei verfügbarer Literatur und For- schungsdaten kommen. 

idw – Informationsdienst Wissenschaft: A 04 

EXPERTENVERMITTLUNG IM IDW 

Experten: Jürgen Steiner und
Christine Vörtler, Content Manager

Der idw bietet Journalisten zwei Instrumente zur 

Expertenvermittlung an:
• idw-Expertenmakler
• idw-Expertenlisten
Wir stellen Ihnen beide Instrumente vor und beantworten gerne Ihre Fragen dazu. 

science2public – Gesellschaft für Wissen- schaftskommunikation e. V.: E 03 

IDEEN MATERIALISIEREN! DIE ZUKUNFT DER WERKSTOFFE – HID- DEN CHAMPIONS 

Experte: Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn, Vorstand science2public e. V., Leiter Fraunhofer IMWS in Halle (Saale) 

Der Stellenwert der Werkstoffe für die Volkswirt- schaft in Deutschland lässt sich an ökonomischen Kennzahlen ablesen und damit die Relevanz der dafür notwendigen Forschung: 70 Prozent aller technischen Innovationen in Deutschland sind mit Werkstoffinnovationen verbunden. Der Mate- rialkostenanteil im verarbeitenden Gewerbe liegt in Deutschland bei 35 - 55 Prozent. Der Energie- kostenanteil liegt bei 2 - 8 Prozent. Die Steigerung der Materialeffizienz hat also eine fast zehnmal höhere ökonomische Hebelwirkung als die Ener- gieeffizienz. Die Digitalisierung verändert Wert- schöpfungsketten auch in der Produktion grund- legend. Einerseits können bestimmte Produkte dank Digitalisierung bereits heute dezentral, di- rekt am Ort ihrer Verwendung hergestellt werden, Logistik und Versand entfallen in weitem Umfang. Andererseits ermöglicht insbesondere das Konzept von Industrie 4.0 eine ortsunabhängige völlige Zer- gliederung der Wertschöpfungskette. 

Technische Universität Darmstadt: B 09 

3D-DRUCK: INGENIEURWISSEN- SCHAFTLICHE KOMPETENZ FÜR DIE MEDIZIN 

Experte: Prof. Dr.-Ing. Edgar Dörsam, Institut für Druckmaschinen und Druckverfahren 

An der TU Darmstadt werden von unterschiedlich- sten Fachbereichen und Disziplinen Themen der Biomedizin und auch der Anwendung des 3D- Drucks dafür untersucht. Hierbei wird stark inter- disziplinär innerhalb der TU und im Rahmen des Rhein-Main-Universitätsverbunds auch mit den Universitäten in Frankfurt und Mainz zusammen- gearbeitet. Dabei werden verschiedenste Aspek- te von der Chirurgie über die Datenverarbeitung und Materialwissenschaft bis hin zur Produktion untersucht. Behandelte Themen sind zum Bei- spiel komplexe Gelenkrekonstruktionen, patien- tenspezifische Implantate für beispielsweise Zahn- und Knochenersatz, Trainingsmodelle für die Medizin, Exoskelette oder Orthesen. Der 3D- Druck findet hierbei als vielseitiges Herstellungs- verfahren eine breite Anwendung in vielen dieser Themengebiete und ermöglicht bisher unerreich- te Freiheiten und Möglichkeiten bei der Herstel- lung von Implantaten, Modellen und Geräten. 

Institut Wohnen und Umwelt (IWU), B6 

FORSCHUNGSDATENBANK NICHT- WOHNGEBÄUDE 

Experte: Michael Hörner, Projektleiter 

Im Projekt dataNWG werden zum ersten Mal in Deutschland für den Sektor der Nichtwohngebäu- de repräsentative Daten über die strukturellen Eigenschaften, die energetische Qualität und die Entscheidungsprozesse bei der Modernisierung erhoben. Damit wird die Markttransparenz erhöht und das Feld für ein regelmäßiges Monitoring zu den Fortschritten beim Klimaschutz bereitet. Der Vortrag wird die Vorgehensweise der Erhebung, die Art der Daten und den Nutzen daraus vorstellen. 

Leopoldina, acatech und Akademienunion: A 07 

DER EINFLUSS SOZIALER MEDIEN AUF DIE WISSENSCHAFTSKOMMU- NIKATION 

Experte: Prof. Holger Wormer, Sprecher des Akademienprojekts, Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund
Im Mittelpunkt der zweiten Phase des Projekts „Zum Verhältnis zwischen Wissenschaft, Öffent- 

lichkeit und Medien“ der Wissenschaftsakademien stand der Einfluss sozialer Medien auf die Wissen- schaftskommunikation. Die Empfehlungen wurden intensiv diskutiert. Unter anderem sprechen sich die Akademien für eine Förderung des Journalis- mus aus, die Finanzierung und Unabhängigkeit sicherstellt. Die Debatte geht weiter, auch mit Holger Wormer auf der WISSENSWERTE. 

Merck: C 05 

HERAUSFORDERUNGEN UND CHANCEN DER INTERNEN DIGITA- LISIERUNG 

Experte: Matthias Schirrmacher, Programm- leiter „Darmstadt goes Digital“: Transparenz – Plattformen – Unterstützung 

„Darmstadt goes digital"“ ist eine Initiati- ve zur nachhaltigen Modernisierung des Merck- Standorts Darmstadt, der mithilfe digitaler Tech- nologien fit für die Zukunft gemacht werden soll. Die Initiative identifiziert Innovationspotenziale, bietet eine Plattform für den organisationsüber- greifenden Austausch und gibt Starthilfe für Di- gitalisierungsprojekte. Matthias.schirrmacher@ merckgroup.com 

Fraunhofer LBF, B 07 

KEIN LADESTRESS: ENERGIEOPTI- MALE ROUTENPLANUNG LÄSST ELEKTROFAHRZEUGE SICHER AN- KOMMEN 

Expertin: Dipl.-Ing. Eva-Maria Stelter, Gruppe Numerische Systemanalyse 

Das Fraunhofer LBF gehört zu den führenden In- stituten im Bereich von Automobilindustrie und Mobilitätsangeboten. Systemische Innovationen entstehen aktuell beispielsweise im hessischen Verbundforschungsprojekt „DieMo RheinMain“. Mithilfe dieses Prognosemodells können Nutzer von Elektrofahrzeugen in Zukunft schon vor Be- ginn der Reise mit einem Online-Routenplaner wichtige Informationen über ihren Verbrauch oder ihre Reichweite erhalten. 

feelSpace GmbH zu Gast an Stand: B 01a 

NEUE ORIENTIERUNG 

Expertin: Silke Kärcher 

Spüren Sie Ihren sechsten Sinn auf eine ganz neue Weise, verlassen Sie sich gänzlich auf Ihr Bauchgefühl und erfahren Sie ein einzigartiges Raumerlebnis! Wir werden Ihnen den naviGürtel® live präsentieren. Mit verbundenen Augen lassen Sie sich von einem Teampartner durch einen Par- cours steuern, dabei verlassen Sie sich ganz auf Ihr Bauchgefühl: Der „feelSpace“ naviGürtel® ist so gestaltet, dass der Gürtel Vibrationselemente um den Bauch herumführt und gibt Ihnen die richti- ge Richtung anhand von Vibrationen an. Der navi- Gürtel® von der Firma feelSpace ist besonders für Senioren und Sehbehinderte geeignet. Allerdings nicht ausschließlich! Gleichgültig, ob Sie gerne Fahrrad fahren, neue Länder bereisen oder Ihre nächste Betriebsfeier planen: Dieses neue Orien- tierungsinstrument wird Sie an Ihr Ziel bringen!



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